6,5 % mehr Umsatz
Erste Fallstudien belegen eindrucksvoll das Potential

Finden Sie mit real PAYBACK Käuferdaten heraus,
wie Sie Ihren Warengruppenumsatz steigern.

Sichern auch Sie sich einen Vorsprung durch

  • strukturierten Regalaufbau (Warengruppenoptimierung)
  • Cross-Selling-Effekte
  • Flächenschichtungen und Platzierungslogik

Fallstudien belegen:
6,5 % mehr Umsatz zulasten Ihres Wettbewerbs

Nutzen Sie jetzt den ganzheitlichen Ansatz von real
aus PAYBACK Adressen, BigData-Software und Promotion-
Empfehlungen, um sich im Verdrängungswettbewerb
Ihren Vorsprung zu sichern.


Testen Sie z.B.

Praxisbeispiel 1: Baby

kunden1

Das Problem: In der Kategorie Baby konzentrierte sich der Händler
auf die Segmente „Junge Familie mit Baby“ und „Smart Budget Familie“.
Marktanteile gingen verloren. Bei einer Detailanalyse der übrigen acht
Kundensegmente erkannte man anhand von PAYBACK Daten Potentiale
in kaufkräftigeren Kundensegmenten.

Die Lösung: Um die kaufkräftigen Segmente zum Babysortiment zu
locken, wurde die Werbefläche mit höherwertigen Marken sowie Öko- und
Bioprodukten aufgewertet. Darüber hinaus bildete man Produktblöcke
nach Tätigkeiten wie „Hygiene“ und „Füttern“, um einen strukturierten
Regalaufbau zu generieren.

Das Ergebnis: Diese und weitere Optimierungen in der Warengruppe
führten in der Kategorie Baby zu einem Umsatzanstieg um 6,5 %!

Praxisbeispiel 2: Waschen, Putzen, Reinigen / Produkte

kunden1

Das Problem: Es galt das WPR-Einkaufspotential in den kaufkräftigen
Segmenten „Konservativ & Anspruchsvoll“ und „Gesunde Ernährung“
auszuschöpfen, da ihr Umsatzanteil unter dem Durchschnitt aller
erfassten Kunden lag.

Die Lösung: Es wurde eine blockweise Anordnung von Produkten
vorgenommen, da das Segment „Konservativ & Anspruchsvoll“ klare
Strukturen bevorzugt. Überdies wurden Waschmittel und Weichspüler
nebeneinander platziert, da diese Produkte – entsprechend den Kauf- und
Suchgewohnheiten beim miteinander assoziiert werden (Cross-Selling).
Außerdem wurde das Sortiment mit Produkten von Terra Activ & Frosch
verstärkt, da dem Segment „Konservativ & Anspruchsvoll“ Bio-Produkte
wichtig sind. Um das Segment „Gesunde Ernährung“ besser zu erreichen,
wurden Innovationsfenster errichtet, da diese Kunden ein Faible für
Neuheiten haben.

Das Ergebnis: Durch die Cross-Selling-Effekte stieg der Umsatz
der Warengruppe innerhalb von drei Monaten um 5%.

Praxisbeispiel 3: Trockensortiment

kunden1

Das Problem: Während Preiseinstiegssegmente sich gut entwickelten,
waren laut PAYBACK Kundendaten die kaufkräftigen Kundensegmente rückläufig.

Die Lösung: Um die kaufkräftigen Kundensegmente zu erreichen, erfolgte eine Einlistung von Premiumprodukten und eine hochwertigere Präsentation dank eines Holzmoduls (Sortimentsstruktur). Überdies erhielten umsatzstarke Produkte mehr Regalmeter, während umsatzschwache komprimiert wurden (Flächenschichtung). Außerdem wurden Themenwelten wie „Frühstück“ und „Backen“ – mit Berücksichtigung auf den Bons festzustellendem Kategorieverständnis – erstellt (Platzierungslogik). Durch das Branding dieser Themenwelten, andere Regalmaße sowie eine gesonderte Beleuchtung, erhielt das Trockensortiment einen einladenden Charakter.

Das Ergebnis: Der Umsatz mit dem Trockensortiment
stieg um 5%.

Fazit: Überlassen Sie dieses wertvolle Kundenwissen
nicht länger Ihrem Wettbewerb.